Maureen Kearney signierte im Anschluss an Film und Podiums-Gespräch fleißig. Denn viele wollten mit dem Buch tiefer eintauchen und mehr wissen als das, was der wirklich gut gemachte Film "die Gewerkschafterin" in 2 Stunden erzählen kann.
Die Verblüffung, die den Raum erfüllt, wenn Maureen Kearney nach dem Film die Bühne betritt, ist mit Händen zu greifen. Sie sieht ja wirklich genau so aus, wie die Schauspiel-Ikone Isabelle Huppert, die für den Film als Maureens Doppelgängerin zurecht gemacht wurde.
„Wirklich einer der Höhepunkte des Jahres“ fanden sowohl die Organisator:innen von 'Films for Future', als auch das Publikum, das Bestnoten gab, sowohl für den Film, als auch für die drei Frauen auf dem Podium.
Im gut besuchten Bürgersaal von Wyhl setzte sich eine Kettenreaktion fort, die einerseits im Widerstand gegen die Pläne des Badenwerks, ein AKW am Kaiserstuhl zu errichten einen Ursprung fand. Andererseits durch die Geschichte der Gewerkschafterin Maureen Kearney, die in Wyhl weitergetragen wird.
Tief beeindruckt zeigten sich die Zuschauer:innen im fast voll besetzten Bürgersaal der Kirchzartener Talvogtei von dem bewegenden Film „Die Gewerkschafterin“.
"Es gibt Veranstaltungen, die einen nachdenklich stimmen. Dazu zählte ein Filmabend, zu dem gleich drei Parteien, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und LINKE, gemeinsam in die Burg-Lichtspiele eingeladen hatten. Im Mittelpunkt des Abends stand die Vorführung des Films „Die Gewerkschafterin“,
Im Freiburger EWS-Store hat Eva Stegen aus dem von ihr übersetzten Buch «Die Gewerkschafterin» vorgelesen. Eine Vergewaltigung, Korruption, Verbrechen auf höchster politischer und wirtschaftlicher Ebene – alles Zutaten für einen Politthriller. Das Erschütternde: Es ist bittere Wahrheit.
Es war ein emotionaler Abend in Frankfurt am Main. Die IG-Metall hatte zur Filmvorführung des Thrillers „Die Gewerkschafterin“ ins Main-Forum eingeladen.
"Event Gratis, Platzgarantie mit Anmeldung“ lautete die charmante Ansage von der Schweizer Energiestiftung (SES), die gemeinsam mit der Züricher Frauenrechtsgruppe von Amnesty international zum Film-Event mit Maureen Kearney und Eva Stegen eingeladen hatte. Die Organisator:innen staunten nicht schlecht, als sich der Saal füllte und erklärten unisono: „Das sind ganz andere Leute, als wir sie sonst in unseren Veranstaltungen sehen.“
Es fing an mit einem Buch, es folgte ein Film mit Star-Besetzung. Mit wachsendem Interesse wurde das Buch in Frankreich zum Bestseller. Nun erscheint «Die Gewerkschafterin» auf Deutsch - der Atom-Thriller, der eine schier unglaubliche, wahre Geschichte erzählt.
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